Filterblog zum Anhören: Moin aus der Filterbubble

Ich habe so eine Art Podcast gebastelt. Das Ganze ist innerhalb von zwei Stunden ohne großes Konzept entstanden und zusammengebastelt worden, erwartet also keine technisch ausgefeilten Aufnahmen.

Genau genommen habe ich das Ganze erstmal stumpf mit einem 10-Euro-Mikrofon und einem 200-Euro-Smartphone aufgenommen und dann mit einer (allerdings ganz fabelhaften) Gratissoftware mal schnell zusammengemixt, bin also selbst unter meinen in dieser Hinsicht ohnehin nicht allzu großen technischen Möglichkeiten geblieben.

Weil es ja eigentlich erstmal nur sowas wie ein Versuch ist. Ob ich das jetzt wirklich total regelmäßig auf die Kette kriege, ob ich da auch in einem halben Jahr noch Bock drauf habe, ob sich überhaupt irgendjemand geben will, wie ich meine hingerotzten Artikel stumpf noch mal vorlese – wer weiß das schon?

Jedenfalls: Dieser Podcast ist Filterblog zum Anhören. Mehr nicht. Weniger aber auch nicht. Ich hoffe es gefällt trotzdem – und wenn nicht, dann haste eben Pech gehabt.

Sechs Folgen plus Nullnummer habe ich bereits vorproduziert, die erste reguläre Ausgabe ging gestern online. Der Plan ist, dass jeden Dienstag eine neue Folge erscheint.

Bei iTunes & Co ist der Podcast leider derzeit noch nicht zu finden, weil Apples Anmeldeseite irgendwie kaputt ist und mich in einer Endlosschleife die bescheuerten Terms & Conditions abhaken lässt, um mir dann mitzuteilen dass irgendwas nicht liefe, wie es soll…

Wer das Ding hören will, abonniert sich bis dato also stattdessen direkt diesen Feed:

http://filterblog.de/podcast/

…oder nutzt einfach diesen Button:

Optimalerweise über eine Podcast-App seines Vertrauens, es dürfte aber auch jeder andere RSS-Reader funktionieren.

Gebt mir gerne ein bisschen Feedback, ob das was ist, dass Euch interessiert – oder wenn nicht (ganz), was ich besser machen könnte. Und dann gucken wir mal, ob und wie sich das so entwickelt.

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