Als der große Satan meiner kleinen Stadt eine Buslinie sponserte

Man stelle sich vor, ein gigantischer amerikanischer Konzern, eines der größten Unternehmen der Welt, siedelt sich in einer kleinen Stadt in Norddeutschland an mit einem gigantischen Lager, was der Stadt neben tausenden Arbeitsplätzen auch noch eine ordentliche Summe Gewerbesteuer im Jahr in die Kassen spült. Geil, oder? Passt natürlich manchen trotzdem nicht. Mutmaßlich, weil es ein Unternehmen aus Amerika ist. Amerika ist ja bekanntlich der große Satan. Oder so ähnlich.

Noch kruder wird es, wenn dieser gigantische Konzern der kleinen Stadt eine Buslinie anteilig sponsert. Das geht natürlich gar nicht, wo sind wir denn hier!

Die SED-Abteilung in dieser kleinen Stadt macht daraus: Die Stadt sponsert dem Konzern eine Buslinie! „Das ist doch unfassbar!“

Gefolgt von weiterem absurdem Mimimi aber lesen Sie selbst: 

Ich finde ja, dass Ideologien, die zig Millionen Menschenleben gekostet haben und nur Not und Elend über die Menschheit brachten und bis heute bringen (man blicke mal nach Venezuela, wo die angeblich so cleveren Berliner „Linken“ noch bis vor kurzem begeistert und in Ehrfurcht erstarrt hingepilgert sind) , geächtet gehören. Beim nationalen Sozialismus begreift das jeder, beim internationalen Sozialismus und Kommunismus drücken wir ein Auge zu – und das selbst bei der Partei die halb Deutschland über Jahrzehnte gefangen gehalten und Flüchtlinge eiskalt ermordet hat. Wer sich zu einer so menschenverachtenden Partei bekennt, muss kein Dummkopf sein, respektieren möchte ich Menschenverachtung und das Pfeifen auf sämtliche Grundrechte deswegen aber noch lange nicht. Ich habe für Faschisten und ihre linken Brüder im Geiste wirklich gar nichts übrig.

Und billige Propaganda wie diese hier bestätigt mich darin immer wieder.

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