Haus des Geldes

Ich war etwas skeptisch, weil die Serie verdächtig gehyped wird – vor allem von Netflix selbst. Nach „Lost in Space“, dass mir hervorragend gefallen hat und das ebenfalls stark von Netflix beworben wurde, dachte ich aber, ich gebe der Sache mal eine Chance. Hat sich gelohnt: erste Staffel hatte ich innerhalb weniger Tage durch, die zweite knüpft in jeder Hinsicht nahtlos und ohne Qualitätsverlust an.

Es geht um das perfekte Verbrechen, bei dem alle Beteiligten schwer reich werden und trotzdem keiner wirklich bestohlen oder gar umgebracht werden muss. Man besetzt dazu inklusive Geiselnahme eine Notenbankdruckerei. Dem Ganzen liegt ein bis ins letzte Detail ausgeklügelter Plan zugrunde, der dem Zuschauer von Folge zu Folge mehr offengelegt wird.

Insgesamt gut gemachte Serie und es gibt sogar ein paar dieser „Breaking Bad Momente“, in denen plötzlich alles auf de Spiel steht und spontan clevere Lösungen gefragt sind. Macht Spaß, sich das anzusehen. Zu sehen auf Netflix.

 

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